Die Gemeinde Mallersdorf-Pfaffenberg, M liegt in Bayern und zählt 6.722 Einwohner bei einer Fläche von 72.6 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Mallersdorf-Pfaffenberg, M ist Heizöl mit 44,2% noch vor Gas (26,7%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 70,9% der 1.829 Gebäude fossil.
Die 1.210 Solaranlagen in Mallersdorf-Pfaffenberg, M haben eine überdurchschnittliche Größe von 58,4 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 70,7 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Mallersdorf-Pfaffenberg, M beträgt 134 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Mallersdorf-Pfaffenberg, M liegt mit 9,5% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 95,9% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Mallersdorf-Pfaffenberg, M mit 97,9% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 12 Ladepunkten an 7 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Mallersdorf-Pfaffenberg, M gut ausgebaut (17,9 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Mallersdorf-Pfaffenberg, M im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Mallersdorf-Pfaffenberg, M
In Mallersdorf-Pfaffenberg, M heizen noch 44,2% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 58,4 kWp in Mallersdorf-Pfaffenberg, M deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 9,5% Glasfaseranteil hat Mallersdorf-Pfaffenberg, M erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.