Die Gemeinde Laufenburg (Baden), Stadt liegt in Baden-Württemberg und zählt 9.335 Einwohner bei einer Fläche von 23.6 km².
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Von den 2.695 Gebäuden in Laufenburg (Baden), Stadt heizen 54,5% mit Gas und 20,3% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 6,2%, Holz/Pellets auf 12,9%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Laufenburg (Baden), Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 105,9 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 989 mit 16,2 MWp.
Der Baulandpreis in Laufenburg (Baden), Stadt beträgt 135 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Baden-Württemberg-Schnitt von 284 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 78,2% der Haushalte in Laufenburg (Baden), Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 25,1%. Auch beim Mobilfunk ist Laufenburg (Baden), Stadt mit 99,8% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Laufenburg (Baden), Stadt hervorragend aufgestellt: 20 Ladepunkte (21,4 pro 10.000 Einwohner) an 8 Standorten. Davon sind 4 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Laufenburg (Baden), Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Laufenburg (Baden), Stadt
In Laufenburg (Baden), Stadt entfallen 74,8% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 16,4 kWp in Laufenburg (Baden), Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Laufenburg (Baden), Stadt schreitet voran (25,1%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.