Langenmosen ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.676 Einwohnern und 23.9 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Langenmosen positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 11,5% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 59,6% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Langenmosen hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 219,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 367 mit 5,7 MWp.
Der Baulandpreis in Langenmosen beträgt 280 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Die Glasfaserversorgung in Langenmosen liegt mit 5,7% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 94,0% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Langenmosen mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 2 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Langenmosen gut ausgebaut (11,9 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Langenmosen
In Langenmosen heizen noch 54,3% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 11,5% in Langenmosen zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 15,5 kWp in Langenmosen deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 5,7% Glasfaseranteil hat Langenmosen erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.