Brunnen ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.818 Einwohnern und 32.1 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Brunnen positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 12,0% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 61,4% ausmachen.
Die 362 Solaranlagen in Brunnen haben eine überdurchschnittliche Größe von 314,1 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 113,7 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Brunnen beträgt 280 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Die Glasfaserversorgung in Brunnen liegt mit 9,9% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 96,1% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Brunnen mit 99,9% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Brunnen hervorragend aufgestellt: 6 Ladepunkte (33,0 pro 10.000 Einwohner) an 3 Standorten. Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Brunnen im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Brunnen
In Brunnen heizen noch 57,4% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 12,0% in Brunnen zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 314,1 kWp in Brunnen deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 9,9% Glasfaseranteil hat Brunnen erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.