Die Gemeinde Krauchenwies liegt in Baden-Württemberg und zählt 5.023 Einwohner bei einer Fläche von 44.6 km².
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Beim Heizungsmix fällt Krauchenwies positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 11,3% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 63,7% ausmachen.
Die 889 Solaranlagen in Krauchenwies haben eine überdurchschnittliche Größe von 30,9 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 27,5 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Krauchenwies beträgt 96 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Baden-Württemberg-Schnitt von 284 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 94,1% der Haushalte in Krauchenwies mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 32,5%. Auch beim Mobilfunk ist Krauchenwies mit 96,5% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 6 Ladepunkten an 3 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Krauchenwies gut ausgebaut (11,9 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Krauchenwies
Mit 63,7% fossiler Heizenergie in Krauchenwies gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 11,3% in Krauchenwies zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 30,9 kWp in Krauchenwies deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Der Glasfaserausbau in Krauchenwies schreitet voran (32,5%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.