Koserow, Ostseebad ist eine kleine Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern mit 1.530 Einwohnern und 6.1 km² Fläche.
Küstenland mit Windkraft-Potenzial und zunehmendem Tourismus, Sanierungsbedarf bei Altbauten bleibt hoch.
Die Wärmewende hat Koserow, Ostseebad noch nicht erreicht: 81,6% der 688 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 2,8% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Koserow, Ostseebad hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 69,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 106 mit 827,1 kWp.
Der Baulandpreis in Koserow, Ostseebad beträgt 92 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.
Beim Glasfaserausbau hat Koserow, Ostseebad noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 90,3%. Auch beim Mobilfunk ist Koserow, Ostseebad mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Koserow, Ostseebad hervorragend aufgestellt: 10 Ladepunkte (65,4 pro 10.000 Einwohner) an 4 Standorten. Davon sind 3 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Koserow, Ostseebad
Mit 81,6% fossiler Heizenergie in Koserow, Ostseebad gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Koserow, Ostseebad üblichen Anlagengrößen von 7,8 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Koserow, Ostseebad erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.