Die Gemeinde Klingenberg a.Main, St liegt in Bayern und zählt 6.112 Einwohner bei einer Fläche von 21.1 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Klingenberg a.Main, St noch nicht erreicht: 81,7% der 2.192 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 5,0% kaum eine Rolle.
Die 543 Solaranlagen in Klingenberg a.Main, St haben eine überdurchschnittliche Größe von 21,2 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 11,5 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Klingenberg a.Main, St beträgt 202 €/m² und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Klingenberg a.Main, St noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 3,6% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 98,3%. Auch beim Mobilfunk ist Klingenberg a.Main, St mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Die Ladeinfrastruktur in Klingenberg a.Main, St ist mit 1 Ladepunkten (1,6 pro 10.000 Einwohner) noch ausbaufähig.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Klingenberg a.Main, St
Mit 81,7% fossiler Heizenergie in Klingenberg a.Main, St gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 21,2 kWp in Klingenberg a.Main, St deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 3,6% Glasfaseranteil hat Klingenberg a.Main, St erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.
Mit 1,6 Ladepunkten pro 10.000 Einwohner liegt Klingenberg a.Main, St unter dem Bundesziel. Gewerbetreibende und Vermieter können über das KfW-Programm 442 Zuschüsse für die Installation von Ladestationen beantragen.