Die Mittelstadt Kirchheim unter Teck, Stadt in Baden-Württemberg zählt 42.299 Einwohner und erstreckt sich über 40.5 km².
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Von den 5.596 Gebäuden in Kirchheim unter Teck, Stadt heizen 49,9% mit Gas und 21,1% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 7,8%, Holz/Pellets auf 6,4%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Kirchheim unter Teck, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 67,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 2.844 mit 31,6 MWp.
Bauland ist in Kirchheim unter Teck, Stadt mit 634 €/m² sehr teuer – das 3,5-Fache des Bundesdurchschnitts.
Die Glasfaserversorgung in Kirchheim unter Teck, Stadt liegt mit 16,7% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 96,4% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Kirchheim unter Teck, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 58 Ladepunkten an 38 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Kirchheim unter Teck, Stadt gut ausgebaut (13,7 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 15 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Kirchheim unter Teck, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Kirchheim unter Teck, Stadt
In Kirchheim unter Teck, Stadt entfallen 71,0% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Kirchheim unter Teck, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 11,1 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 16,7% Glasfaseranteil hat Kirchheim unter Teck, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.