Die Gemeinde Kirchheim b.München liegt in Bayern und zählt 13.392 Einwohner bei einer Fläche von 15.5 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Kirchheim b.München mit 62,4% klar, Heizöl kommt auf 15,5% und Wärmepumpen auf 4,4% der 3.793 Gebäude.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Kirchheim b.München hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 75,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.013 mit 12,7 MWp.
Bauland ist in Kirchheim b,München mit 2.080 €/m² sehr teuer – das 11.5-Fache des Bundesdurchschnitts. Platz 2 der teuersten Gemeinden in Bayern.
Die Glasfaserversorgung in Kirchheim b.München liegt mit 16,0% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 99,3% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Kirchheim b.München mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Kirchheim b.München hervorragend aufgestellt: 70 Ladepunkte (52,3 pro 10.000 Einwohner) an 38 Standorten. Davon sind 14 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Kirchheim b.München
Mit 77,9% fossiler Heizenergie in Kirchheim b.München gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Kirchheim b.München üblichen Anlagengrößen von 12,5 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 16,0% Glasfaseranteil hat Kirchheim b.München erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.