Kaltental, M ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.720 Einwohnern und 22.1 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Kaltental, M positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,2% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 53,0% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Kaltental, M hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 285,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 491 mit 7,1 MWp.
Der Baulandpreis in Kaltental, M beträgt 206 €/m² und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Kaltental, M liegt mit 14,0% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 96,5% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Kaltental, M mit 89,8% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Kaltental, M
In Kaltental, M heizen noch 40,2% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,2% in Kaltental, M zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Kaltental, M üblichen Anlagengrößen von 14,4 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 14,0% Glasfaseranteil hat Kaltental, M erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.