Johanniskirchen ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.324 Einwohnern und 40.6 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Typisch für den ländlichen Raum: In den 1.158 Gebäuden von Johanniskirchen wird zu 26,8% mit Holz oder Pellets geheizt, der Gasanteil liegt bei 9,8%.
Die 562 Solaranlagen in Johanniskirchen haben eine überdurchschnittliche Größe von 97,2 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 54,6 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Johanniskirchen beträgt 113 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,3% der Haushalte in Johanniskirchen mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 34,7%. Auch beim Mobilfunk ist Johanniskirchen mit 98,4% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Johanniskirchen hervorragend aufgestellt: 6 Ladepunkte (25,8 pro 10.000 Einwohner) an 5 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Johanniskirchen
In Johanniskirchen heizen noch 42,6% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 97,2 kWp in Johanniskirchen deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Der Glasfaserausbau in Johanniskirchen schreitet voran (34,7%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.