Die Gemeinde Isny im Allgäu, Stadt liegt in Baden-Württemberg und zählt 15.145 Einwohner bei einer Fläche von 85.4 km².
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Von den 3.383 Gebäuden in Isny im Allgäu, Stadt heizen 35,4% mit Gas und 32,5% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 6,1%, Holz/Pellets auf 16,6%.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Isny im Allgäu, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 95,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.443 mit 20,9 MWp.
Der Baulandpreis in Isny im Allgäu, Stadt beträgt 223 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und unter dem Baden-Württemberg-Schnitt von 284 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 92,6% der Haushalte in Isny im Allgäu, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 29,0%. Auch beim Mobilfunk ist Isny im Allgäu, Stadt mit 98,3% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Isny im Allgäu, Stadt hervorragend aufgestellt: 37 Ladepunkte (24,4 pro 10.000 Einwohner) an 23 Standorten. Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Isny im Allgäu, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Isny im Allgäu, Stadt
In Isny im Allgäu, Stadt entfallen 67,9% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Isny im Allgäu, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 14,5 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Isny im Allgäu, Stadt schreitet voran (29,0%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.