Die Gemeinde Immenstadt i.Allgäu, St liegt in Bayern und zählt 14.391 Einwohner bei einer Fläche von 81.4 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Immenstadt i.Allgäu, St ist Heizöl mit 37,6% noch vor Gas (33,0%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 70,6% der 2.638 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Immenstadt i.Allgäu, St hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 82,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.187 mit 17,2 MWp.
Mit einem Baulandpreis von 442 €/m² zählt Immenstadt i.Allgäu, St zu den gehobeneren Standorten in Bayern.
Beim Glasfaserausbau hat Immenstadt i.Allgäu, St noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 4,3% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 98,8%. Auch beim Mobilfunk ist Immenstadt i.Allgäu, St mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Immenstadt i.Allgäu, St hervorragend aufgestellt: 51 Ladepunkte (35,4 pro 10.000 Einwohner) an 35 Standorten. Davon sind 4 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Immenstadt i.Allgäu, St im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Immenstadt i.Allgäu, St
In Immenstadt i.Allgäu, St entfallen 70,6% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Immenstadt i.Allgäu, St erfassten Anlagen haben im Mittel 14,5 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 4,3% Glasfaseranteil hat Immenstadt i.Allgäu, St erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.