Hohenwart, M ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 4.903 Einwohnern und 52.2 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Hohenwart, M ist Heizöl mit 51,1% noch vor Gas (18,3%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 69,4% der 1.580 Gebäude fossil.
Die 774 Solaranlagen in Hohenwart, M haben eine überdurchschnittliche Größe von 27,0 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 20,9 MWp installiert.
Bauland ist in Hohenwart, M mit 534 €/m² sehr teuer – das 3,0-Fache des Bundesdurchschnitts.
Die Glasfaserversorgung in Hohenwart, M liegt mit 8,2% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 97,3% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Hohenwart, M mit 99,7% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 6 Ladepunkten an 3 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Hohenwart, M gut ausgebaut (12,2 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Hohenwart, M
In Hohenwart, M heizen noch 51,1% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 27,0 kWp in Hohenwart, M deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 8,2% Glasfaseranteil hat Hohenwart, M erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.