Hohenlinden ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.339 Einwohnern und 17.3 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Hohenlinden ist Heizöl mit 39,4% noch vor Gas (35,0%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 74,4% der 1.171 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Hohenlinden hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 108,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 362 mit 5,5 MWp.
Bauland ist in Hohenlinden mit 1,329 €/m² sehr teuer – das 7.3-Fache des Bundesdurchschnitts.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,5% der Haushalte in Hohenlinden mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 32,6%. Auch beim Mobilfunk ist Hohenlinden mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Hohenlinden hervorragend aufgestellt: 10 Ladepunkte (29,9 pro 10.000 Einwohner) an 5 Standorten. Besonders positiv: 4 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Hohenlinden
Mit 74,4% fossiler Heizenergie in Hohenlinden gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 15,2 kWp in Hohenlinden deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Der Glasfaserausbau in Hohenlinden schreitet voran (32,6%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.