Die Mittelstadt Hofheim am Taunus, Kreisstadt in Hessen zählt 39.259 Einwohner und erstreckt sich über 57.4 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
Die Wärmewende hat Hofheim am Taunus, Kreisstadt noch nicht erreicht: 91,7% der 6.435 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,3% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Hofheim am Taunus, Kreisstadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 57,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 2.264 mit 21,5 MWp.
Bauland ist in Hofheim am Taunus, Kreisstadt mit 745 €/m² sehr teuer – das 4,1-Fache des Bundesdurchschnitts. Platz 5 der teuersten Gemeinden in Hessen.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,5% der Haushalte in Hofheim am Taunus, Kreisstadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 20,4%. Auch beim Mobilfunk ist Hofheim am Taunus, Kreisstadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 64 Ladepunkten an 33 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Hofheim am Taunus, Kreisstadt gut ausgebaut (16,3 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 9 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Hofheim am Taunus, Kreisstadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Hofheim am Taunus, Kreisstadt
In Hofheim am Taunus, Kreisstadt entfallen 91,7% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Hofheim am Taunus, Kreisstadt erfassten Anlagen haben im Mittel 9,5 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Hofheim am Taunus, Kreisstadt schreitet voran (20,4%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.