Die Mittelstadt Hattersheim am Main, Stadt in Hessen zählt 28.467 Einwohner und erstreckt sich über 15.8 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
Die Wärmewende hat Hattersheim am Main, Stadt noch nicht erreicht: 87,1% der 5.779 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 1,8% kaum eine Rolle.
In Hattersheim am Main, Stadt sind 1.347 Solaranlagen mit einer Leistung von 10,6 MWp registriert (7,9 kWp im Schnitt).
Bauland ist in Hattersheim am Main, Stadt mit 745 €/m² sehr teuer – das 4,1-Fache des Bundesdurchschnitts. Platz 5 der teuersten Gemeinden in Hessen.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,9% der Haushalte in Hattersheim am Main, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 21,5%. Auch beim Mobilfunk ist Hattersheim am Main, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 41 Ladepunkten an 24 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Hattersheim am Main, Stadt gut ausgebaut (14,4 pro 10.000 Einwohner). Besonders positiv: 17 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Hattersheim am Main, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Hattersheim am Main, Stadt
In Hattersheim am Main, Stadt entfallen 87,1% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Hattersheim am Main, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 7,9 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Hattersheim am Main, Stadt schreitet voran (21,5%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.