Höchstädt i.Fichtelgebirge ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 1.011 Einwohnern und 14.9 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Höchstädt i.Fichtelgebirge ist Heizöl mit 52,6% noch vor Gas (10,2%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 62,8% der 647 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Höchstädt i.Fichtelgebirge hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 122,7 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 124 mit 2,4 MWp.
Mit 43 €/m² liegt der Baulandpreis in Höchstädt i.Fichtelgebirge deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Höchstädt i.Fichtelgebirge noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 2,1% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 98,1%. Auch beim Mobilfunk ist Höchstädt i.Fichtelgebirge mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Höchstädt i.Fichtelgebirge hervorragend aufgestellt: 10 Ladepunkte (98,9 pro 10.000 Einwohner) an 5 Standorten. Besonders positiv: 4 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Höchstädt i.Fichtelgebirge im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Höchstädt i.Fichtelgebirge
In Höchstädt i.Fichtelgebirge heizen noch 52,6% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 19,2 kWp in Höchstädt i.Fichtelgebirge deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 2,1% Glasfaseranteil hat Höchstädt i.Fichtelgebirge erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.