Hitzhofen ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.017 Einwohnern und 33.8 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Hitzhofen positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,6% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 64,2% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Hitzhofen hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 195,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 590 mit 6,2 MWp.
Der Baulandpreis in Hitzhofen beträgt 289 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Der Glasfaserausbau in Hitzhofen ist mit 84,0% gut fortgeschritten, 98,8% der Haushalte erreichen mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Hitzhofen mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Hitzhofen
In Hitzhofen heizen noch 59,2% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,6% in Hitzhofen zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Hitzhofen üblichen Anlagengrößen von 10,5 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.