Adelschlag ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.016 Einwohnern und 52.0 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Adelschlag positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,1% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 53,9% ausmachen.
Die 594 Solaranlagen in Adelschlag haben eine überdurchschnittliche Größe von 38,6 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 22,9 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Adelschlag beträgt 289 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 96,8% der Haushalte in Adelschlag mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 23,8%. Auch beim Mobilfunk ist Adelschlag mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Adelschlag hervorragend aufgestellt: 12 Ladepunkte (39,8 pro 10.000 Einwohner) an 8 Standorten. Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Adelschlag im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Adelschlag
In Adelschlag heizen noch 46,7% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,1% in Adelschlag zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 38,6 kWp in Adelschlag deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Adelschlag schreitet voran (23,8%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.