Hettenshausen ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.149 Einwohnern und 18.6 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Hettenshausen positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,9% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 70,7% ausmachen.
Die 306 Solaranlagen in Hettenshausen haben eine überdurchschnittliche Größe von 32,8 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 10,0 MWp installiert.
Bauland ist in Hettenshausen mit 534 €/m² sehr teuer – das 3,0-Fache des Bundesdurchschnitts.
Die Glasfaserversorgung in Hettenshausen liegt mit 6,8% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,0% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Hettenshausen mit 99,7% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 2 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Hettenshausen gut ausgebaut (9,3 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Hettenshausen
In Hettenshausen heizen noch 52,2% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,9% in Hettenshausen zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 32,8 kWp in Hettenshausen deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 6,8% Glasfaseranteil hat Hettenshausen erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.