Die Gemeinde Heringsdorf, Ostseebad liegt in Mecklenburg-Vorpommern und zählt 5.790 Einwohner bei einer Fläche von 37.8 km².
Küstenland mit Windkraft-Potenzial und zunehmendem Tourismus, Sanierungsbedarf bei Altbauten bleibt hoch.
Die Wärmewende hat Heringsdorf, Ostseebad noch nicht erreicht: 87,4% der 2.380 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,7% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Heringsdorf, Ostseebad hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 54,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 314 mit 2,9 MWp.
Der Baulandpreis in Heringsdorf, Ostseebad beträgt 92 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.
Beim Glasfaserausbau hat Heringsdorf, Ostseebad noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 1,1% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 90,2%. Auch beim Mobilfunk ist Heringsdorf, Ostseebad mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Heringsdorf, Ostseebad hervorragend aufgestellt: 29 Ladepunkte (50,1 pro 10.000 Einwohner) an 16 Standorten. Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Heringsdorf, Ostseebad
Mit 87,4% fossiler Heizenergie in Heringsdorf, Ostseebad gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Heringsdorf, Ostseebad üblichen Anlagengrößen von 9,1 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 1,1% Glasfaseranteil hat Heringsdorf, Ostseebad erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.