Die Mittelstadt Heppenheim (Bergstraße), Kreisstadt in Hessen zählt 27.864 Einwohner und erstreckt sich über 52.1 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
In Heppenheim (Bergstraße), Kreisstadt ist Heizöl mit 40,4% noch vor Gas (37,1%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 77,5% der 5.551 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Heppenheim (Bergstraße), Kreisstadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 65,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.824 mit 23,9 MWp.
Der Baulandpreis in Heppenheim (Bergstraße), Kreisstadt beträgt 281 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt und über dem Hessen-Schnitt von 222 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Heppenheim (Bergstraße), Kreisstadt liegt mit 13,2% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 97,5% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Heppenheim (Bergstraße), Kreisstadt mit 99,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Heppenheim (Bergstraße), Kreisstadt hervorragend aufgestellt: 69 Ladepunkte (24,8 pro 10.000 Einwohner) an 43 Standorten. Davon sind 13 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Heppenheim (Bergstraße), Kreisstadt
In Heppenheim (Bergstraße), Kreisstadt heizen noch 40,4% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Heppenheim (Bergstraße), Kreisstadt üblichen Anlagengrößen von 13,1 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 13,2% Glasfaseranteil hat Heppenheim (Bergstraße), Kreisstadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.