Die Mittelstadt Bensheim, Stadt in Hessen zählt 41.124 Einwohner und erstreckt sich über 57.8 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
Die Wärmewende hat Bensheim, Stadt noch nicht erreicht: 88,1% der 7.482 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 4,1% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Bensheim, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 70,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 2.903 mit 39,2 MWp. Das ist Platz 7 unter den 425 Gemeinden in Hessen.
Der Baulandpreis in Bensheim, Stadt beträgt 281 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt und über dem Hessen-Schnitt von 222 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,3% der Haushalte in Bensheim, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 20,2%. Auch beim Mobilfunk ist Bensheim, Stadt mit 99,7% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Bensheim, Stadt hervorragend aufgestellt: 165 Ladepunkte (40,1 pro 10.000 Einwohner) an 96 Standorten. Besonders positiv: 56 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Bensheim, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Bensheim, Stadt
In Bensheim, Stadt entfallen 88,1% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Bensheim, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 13,5 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Bensheim, Stadt schreitet voran (20,2%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.