Die Mittelstadt Halberstadt, Stadt in Sachsen-Anhalt zählt 37.898 Einwohner und erstreckt sich über 143.3 km².
Windenergie-Spitzenreiter unter den ostdeutschen Ländern, demografischer Wandel begrenzt jedoch die Investitionsdynamik.
Die Wärmewende hat Halberstadt, Stadt noch nicht erreicht: 83,2% der 6.946 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,0% kaum eine Rolle.
Die 2.006 Solaranlagen in Halberstadt, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 43,1 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 86,4 MWp installiert. Das ist Platz 7 unter den 218 Gemeinden in Sachsen-Anhalt.
Mit 74 €/m² liegt der Baulandpreis in Halberstadt, Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m². Platz 4 der teuersten Gemeinden in Sachsen-Anhalt.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,6% der Haushalte in Halberstadt, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 42,7%. Auch beim Mobilfunk ist Halberstadt, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 55 Ladepunkten an 27 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Halberstadt, Stadt gut ausgebaut (14,5 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 13 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Halberstadt, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Halberstadt, Stadt
In Halberstadt, Stadt entfallen 83,2% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 43,1 kWp in Halberstadt, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Halberstadt, Stadt schreitet voran (42,7%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.