Die Gemeinde Gundelfingen a.d.Donau, St liegt in Bayern und zählt 7.783 Einwohner bei einer Fläche von 54.1 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Von den 2.398 Gebäuden in Gundelfingen a.d.Donau, St heizen 50,9% mit Gas und 28,9% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 5,9%, Holz/Pellets auf 7,7%.
Die 1.135 Solaranlagen in Gundelfingen a.d.Donau, St haben eine überdurchschnittliche Größe von 47,7 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 54,1 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Gundelfingen a.d.Donau, St beträgt 147 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Gundelfingen a.d.Donau, St noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 3,6% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 96,9%. Auch beim Mobilfunk ist Gundelfingen a.d.Donau, St mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 4 Ladepunkten an 3 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Gundelfingen a.d.Donau, St gut ausgebaut (5,1 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Gundelfingen a.d.Donau, St im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Gundelfingen a.d.Donau, St
In Gundelfingen a.d.Donau, St entfallen 79,8% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 47,7 kWp in Gundelfingen a.d.Donau, St deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 3,6% Glasfaseranteil hat Gundelfingen a.d.Donau, St erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.