Die Mittelstadt Görlitz, Stadt, Hochschulstadt in Sachsen zählt 55.186 Einwohner und erstreckt sich über 67.5 km².
Industrietradition und Fernwärme aus DDR-Zeiten prägen die Heizungsstruktur, der Braunkohleausstieg läuft bis 2038.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Görlitz, Stadt, Hochschulstadt mit 67,6% klar, Heizöl kommt auf 5,2% und Wärmepumpen auf 3,1% der 6.147 Gebäude.
In Görlitz, Stadt, Hochschulstadt sind 1.426 Solaranlagen mit einer Leistung von 26,5 MWp registriert (18,6 kWp im Schnitt).
Mit 38 €/m² liegt der Baulandpreis in Görlitz, Stadt, Hochschulstadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,1% der Haushalte in Görlitz, Stadt, Hochschulstadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 43,1%. Auch beim Mobilfunk ist Görlitz, Stadt, Hochschulstadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 55 Ladepunkten an 30 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Görlitz, Stadt, Hochschulstadt gut ausgebaut (10,0 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 11 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Görlitz, Stadt, Hochschulstadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Görlitz, Stadt, Hochschulstadt
In Görlitz, Stadt, Hochschulstadt entfallen 72,8% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 18,6 kWp in Görlitz, Stadt, Hochschulstadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Görlitz, Stadt, Hochschulstadt schreitet voran (43,1%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.