Die Gemeinde Gersfeld (Rhön), Stadt liegt in Hessen und zählt 5.352 Einwohner bei einer Fläche von 89.3 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
In Gersfeld (Rhön), Stadt ist Heizöl mit 59,0% noch vor Gas (11,8%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 70,8% der 1.167 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Gersfeld (Rhön), Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 114,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 612 mit 8,6 MWp.
Der Baulandpreis in Gersfeld (Rhön), Stadt beträgt 95 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Hessen-Schnitt von 222 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 94,4% der Haushalte in Gersfeld (Rhön), Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 49,2%. Auch beim Mobilfunk ist Gersfeld (Rhön), Stadt mit 96,5% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Gersfeld (Rhön), Stadt hervorragend aufgestellt: 11 Ladepunkte (20,6 pro 10.000 Einwohner) an 6 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Gersfeld (Rhön), Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Gersfeld (Rhön), Stadt
In Gersfeld (Rhön), Stadt heizen noch 59,0% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die in Gersfeld (Rhön), Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 14,1 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Gersfeld (Rhön), Stadt schreitet voran (49,2%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.