Bischofsheim i.d.Rhön, St ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 4.755 Einwohnern und 67.7 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Bischofsheim i.d.Rhön, St ist Heizöl mit 39,4% noch vor Gas (24,1%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 63,5% der 1.352 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Bischofsheim i.d.Rhön, St hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 121,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 577 mit 6,8 MWp.
Mit 49 €/m² liegt der Baulandpreis in Bischofsheim i.d.Rhön, St deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Bischofsheim i.d.Rhön, St noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 3,6% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 97,6%. Auch beim Mobilfunk ist Bischofsheim i.d.Rhön, St mit 96,2% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Bischofsheim i.d.Rhön, St hervorragend aufgestellt: 11 Ladepunkte (23,1 pro 10.000 Einwohner) an 6 Standorten. Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Bischofsheim i.d.Rhön, St im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Bischofsheim i.d.Rhön, St
In Bischofsheim i.d.Rhön, St entfallen 63,5% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Bischofsheim i.d.Rhön, St erfassten Anlagen haben im Mittel 11,7 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Mit nur 3,6% Glasfaseranteil hat Bischofsheim i.d.Rhön, St erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.