Die Mittelstadt Garmisch-Partenkirchen, M in Bayern zählt 28.305 Einwohner und erstreckt sich über 205.7 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Garmisch-Partenkirchen, M noch nicht erreicht: 84,7% der 4.879 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 2,4% kaum eine Rolle.
In Garmisch-Partenkirchen, M sind 1.084 Solaranlagen mit einer Leistung von 12,4 MWp registriert (11,4 kWp im Schnitt).
Bauland ist in Garmisch-Partenkirchen, M mit 955 €/m² sehr teuer – das 5,3-Fache des Bundesdurchschnitts.
Beim Glasfaserausbau hat Garmisch-Partenkirchen, M noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 3,8% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 98,5%. Auch beim Mobilfunk ist Garmisch-Partenkirchen, M mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Garmisch-Partenkirchen, M hervorragend aufgestellt: 61 Ladepunkte (21,6 pro 10.000 Einwohner) an 29 Standorten. Davon sind 3 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Garmisch-Partenkirchen, M
In Garmisch-Partenkirchen, M heizen noch 44,5% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Garmisch-Partenkirchen, M üblichen Anlagengrößen von 11,4 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 3,8% Glasfaseranteil hat Garmisch-Partenkirchen, M erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.