Fremdingen ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.030 Einwohnern und 50.1 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Fremdingen ist Heizöl mit 34,5% noch vor Gas (17,7%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 52,2% der 650 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Fremdingen hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 278,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 566 mit 9,6 MWp.
Der Baulandpreis in Fremdingen beträgt 115 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Fremdingen liegt mit 15,9% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 92,6% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Fremdingen mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 4 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Fremdingen gut ausgebaut (19,7 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Fremdingen
Mit 52,2% fossiler Heizenergie in Fremdingen gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 16,9 kWp in Fremdingen deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 15,9% Glasfaseranteil hat Fremdingen erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.