Die Mittelstadt Freiberg, Stadt, Universitätsstadt in Sachsen zählt 41.519 Einwohner und erstreckt sich über 48.3 km².
Industrietradition und Fernwärme aus DDR-Zeiten prägen die Heizungsstruktur, der Braunkohleausstieg läuft bis 2038.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Freiberg, Stadt, Universitätsstadt mit 65,9% klar, Heizöl kommt auf 4,5% und Wärmepumpen auf 3,5% der 6.117 Gebäude.
Die 1.328 Solaranlagen in Freiberg, Stadt, Universitätsstadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 49,9 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 66,2 MWp installiert.
Mit 47 €/m² liegt der Baulandpreis in Freiberg, Stadt, Universitätsstadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,1% der Haushalte in Freiberg, Stadt, Universitätsstadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 42,5%. Auch beim Mobilfunk ist Freiberg, Stadt, Universitätsstadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 83 Ladepunkten an 42 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Freiberg, Stadt, Universitätsstadt gut ausgebaut (20,0 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 23 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Freiberg, Stadt, Universitätsstadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Freiberg, Stadt, Universitätsstadt
In Freiberg, Stadt, Universitätsstadt entfallen 70,4% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 49,9 kWp in Freiberg, Stadt, Universitätsstadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Freiberg, Stadt, Universitätsstadt schreitet voran (42,5%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.