Die Gemeinde Brand-Erbisdorf, Stadt liegt in Sachsen und zählt 8.797 Einwohner bei einer Fläche von 46.3 km².
Industrietradition und Fernwärme aus DDR-Zeiten prägen die Heizungsstruktur, der Braunkohleausstieg läuft bis 2038.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Brand-Erbisdorf, Stadt mit 68,4% klar, Heizöl kommt auf 7,8% und Wärmepumpen auf 3,5% der 2.082 Gebäude.
Die 444 Solaranlagen in Brand-Erbisdorf, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 143,4 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 63,7 MWp installiert.
Mit 47 €/m² liegt der Baulandpreis in Brand-Erbisdorf, Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,8% der Haushalte in Brand-Erbisdorf, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 29,7%. Auch beim Mobilfunk ist Brand-Erbisdorf, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 8 Ladepunkten an 4 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Brand-Erbisdorf, Stadt gut ausgebaut (9,1 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 2 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Brand-Erbisdorf, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Brand-Erbisdorf, Stadt
In Brand-Erbisdorf, Stadt entfallen 76,2% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 143,4 kWp in Brand-Erbisdorf, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Brand-Erbisdorf, Stadt schreitet voran (29,7%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.