Die Mittelstadt Falkensee, Stadt in Brandenburg zählt 45.720 Einwohner und erstreckt sich über 43.3 km².
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Die Wärmewende hat Falkensee, Stadt noch nicht erreicht: 83,0% der 15.008 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 5,8% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Falkensee, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 81,5 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 3.728 mit 54,8 MWp. Damit belegt Falkensee, Stadt Platz 3 von 413 Gemeinden in Brandenburg.
Der Baulandpreis in Falkensee, Stadt beträgt 286 €/m², deutlich über dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Brandenburg-Schnitt von 138 €/m². Platz 2 der teuersten Gemeinden in Brandenburg.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,9% der Haushalte in Falkensee, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 26,4%. Auch beim Mobilfunk ist Falkensee, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Falkensee, Stadt hervorragend aufgestellt: 93 Ladepunkte (20,3 pro 10.000 Einwohner) an 51 Standorten. Davon sind 15 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Falkensee, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Falkensee, Stadt
In Falkensee, Stadt entfallen 83,0% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Falkensee, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 14,7 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Falkensee, Stadt schreitet voran (26,4%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.