Die Gemeinde Dippoldiswalde, Stadt liegt in Sachsen und zählt 13.915 Einwohner bei einer Fläche von 104.0 km².
Industrietradition und Fernwärme aus DDR-Zeiten prägen die Heizungsstruktur, der Braunkohleausstieg läuft bis 2038.
Von den 3.646 Gebäuden in Dippoldiswalde, Stadt heizen 49,1% mit Gas und 27,9% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 5,2%, Holz/Pellets auf 9,7%.
Die 902 Solaranlagen in Dippoldiswalde, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 58,0 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 52,3 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Dippoldiswalde, Stadt beträgt 153 €/m² und deutlich über dem Sachsen-Schnitt von 70 €/m². Platz 2 der teuersten Gemeinden in Sachsen.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 93,6% der Haushalte in Dippoldiswalde, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 20,9%. Auch beim Mobilfunk ist Dippoldiswalde, Stadt mit 98,1% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 25 Ladepunkten an 12 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Dippoldiswalde, Stadt gut ausgebaut (18,0 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 4 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Dippoldiswalde, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Dippoldiswalde, Stadt
In Dippoldiswalde, Stadt entfallen 77,0% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 58,0 kWp in Dippoldiswalde, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Dippoldiswalde, Stadt schreitet voran (20,9%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.