Die Mittelstadt Dessau-Roßlau, Stadt in Sachsen-Anhalt zählt 75.402 Einwohner und erstreckt sich über 245.8 km².
Windenergie-Spitzenreiter unter den ostdeutschen Ländern, demografischer Wandel begrenzt jedoch die Investitionsdynamik.
Gas dominiert die Wärmeversorgung in Dessau-Roßlau, Stadt mit 62,8% klar, Heizöl kommt auf 10,1% und Wärmepumpen auf 2,1% der 18.787 Gebäude.
Die 4.243 Solaranlagen in Dessau-Roßlau, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 24,7 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 104,8 MWp installiert. Damit belegt Dessau-Roßlau, Stadt Platz 3 von 218 Gemeinden in Sachsen-Anhalt.
Der Baulandpreis in Dessau-Roßlau, Stadt beträgt 105 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Sachsen-Anhalt-Schnitt von 50 €/m². Platz 3 der teuersten Gemeinden in Sachsen-Anhalt.
Bei der Breitbandversorgung erreichen 99,2% der Haushalte in Dessau-Roßlau, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 37,8%. Auch beim Mobilfunk ist Dessau-Roßlau, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 125 Ladepunkten an 61 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Dessau-Roßlau, Stadt gut ausgebaut (16,6 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 20 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Dessau-Roßlau, Stadt
Mit 72,9% fossiler Heizenergie in Dessau-Roßlau, Stadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 24,7 kWp in Dessau-Roßlau, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Der Glasfaserausbau in Dessau-Roßlau, Stadt schreitet voran (37,8%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.