Die Gemeinde Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt liegt in Niedersachsen und zählt 13.912 Einwohner bei einer Fläche von 43.7 km².
Ländlich geprägt und stark bei Biogas und Windkraft, kämpft das Flächenland mit hohem Heizölanteil in den Landgemeinden.
Die Wärmewende hat Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt noch nicht erreicht: 93,2% der 3.683 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 0,5% kaum eine Rolle.
Die 708 Solaranlagen in Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 32,0 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 22,6 MWp installiert.
Beim Glasfaserausbau hat Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,5% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 91,2%. Auch beim Mobilfunk ist Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt mit 99,4% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 18 Ladepunkten an 9 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt gut ausgebaut (12,9 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt
Mit 93,2% fossiler Heizenergie in Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 32,0 kWp in Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 0,5% Glasfaseranteil hat Clausthal-Zellerfeld, Berg- und Universitätsstadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.