Die Mittelstadt Osterode am Harz, Stadt in Niedersachsen zählt 21.598 Einwohner und erstreckt sich über 102.5 km².
Ländlich geprägt und stark bei Biogas und Windkraft, kämpft das Flächenland mit hohem Heizölanteil in den Landgemeinden.
Die Wärmewende hat Osterode am Harz, Stadt noch nicht erreicht: 94,1% der 6.016 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 1,4% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Osterode am Harz, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 84,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.832 mit 22,7 MWp.
Mit 74 €/m² liegt der Baulandpreis in Osterode am Harz, Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 98,8% der Haushalte in Osterode am Harz, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 42,4%. Auch beim Mobilfunk ist Osterode am Harz, Stadt mit 99,5% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 27 Ladepunkten an 14 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Osterode am Harz, Stadt gut ausgebaut (12,5 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 3 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Osterode am Harz, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Osterode am Harz, Stadt
In Osterode am Harz, Stadt entfallen 94,1% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die in Osterode am Harz, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 12,4 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Osterode am Harz, Stadt schreitet voran (42,4%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.