Burgrieden ist eine kleine Gemeinde in Baden-Württemberg mit 4.291 Einwohnern und 21.9 km² Fläche.
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Beim Heizungsmix fällt Burgrieden positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 13,2% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 67,2% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Burgrieden hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 163,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 702 mit 11,0 MWp.
Der Baulandpreis in Burgrieden beträgt 123 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Baden-Württemberg-Schnitt von 284 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 97,1% der Haushalte in Burgrieden mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 37,7%. Auch beim Mobilfunk ist Burgrieden mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Für E-Mobilität stehen in Burgrieden 2 Ladepunkte an 2 Standorten bereit.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Burgrieden im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Burgrieden
In Burgrieden heizen noch 40,2% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 13,2% in Burgrieden zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 15,7 kWp in Burgrieden deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Der Glasfaserausbau in Burgrieden schreitet voran (37,7%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.