Burghaslach, M ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 2.702 Einwohnern und 44.0 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Burghaslach, M positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 11,3% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 53,6% ausmachen.
Die 406 Solaranlagen in Burghaslach, M haben eine überdurchschnittliche Größe von 118,2 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 48,0 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Burghaslach, M beträgt 88 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Burghaslach, M liegt mit 16,1% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 97,2% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Burghaslach, M mit 98,8% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 5 Ladepunkten an 3 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Burghaslach, M gut ausgebaut (18,5 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Burghaslach, M
In Burghaslach, M heizen noch 46,4% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 11,3% in Burghaslach, M zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 118,2 kWp in Burghaslach, M deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 16,1% Glasfaseranteil hat Burghaslach, M erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.