Die Gemeinde Schlüsselfeld, St liegt in Bayern und zählt 5.932 Einwohner bei einer Fläche von 70.2 km².
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
In Schlüsselfeld, St ist Heizöl mit 42,9% noch vor Gas (17,8%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 60,7% der 977 Gebäude fossil.
Die 714 Solaranlagen in Schlüsselfeld, St haben eine überdurchschnittliche Größe von 37,0 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 26,4 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Schlüsselfeld, St beträgt 126 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Schlüsselfeld, St liegt mit 7,9% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 97,5% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Schlüsselfeld, St mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Schlüsselfeld, St hervorragend aufgestellt: 32 Ladepunkte (53,9 pro 10.000 Einwohner) an 14 Standorten. Besonders positiv: 11 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Schlüsselfeld, St im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Schlüsselfeld, St
In Schlüsselfeld, St heizen noch 42,9% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 37,0 kWp in Schlüsselfeld, St deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 7,9% Glasfaseranteil hat Schlüsselfeld, St erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.