Buch a.Erlbach ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 3.929 Einwohnern und 26.7 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Buch a.Erlbach positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 13,4% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 59,0% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Buch a.Erlbach hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 181,0 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 711 mit 13,2 MWp.
Der Baulandpreis in Buch a.Erlbach beträgt 257 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 66,2% der Haushalte in Buch a.Erlbach mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 20,2%. Auch beim Mobilfunk ist Buch a.Erlbach mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 4 Ladepunkten an 3 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Buch a.Erlbach gut ausgebaut (10,2 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Buch a.Erlbach
In Buch a.Erlbach heizen noch 46,1% der Gebäude mit Heizöl. Seit 2026 dürfen funktionsfähige Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, nicht mehr betrieben werden (GEG §72). Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bezuschusst den Umstieg auf Wärmepumpen mit bis zu 70% der Investitionskosten.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 13,4% in Buch a.Erlbach zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 18,6 kWp in Buch a.Erlbach deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Der Glasfaserausbau in Buch a.Erlbach schreitet voran (20,2%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.