Eching ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 4.254 Einwohnern und 30.1 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Beim Heizungsmix fällt Eching positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,1% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 64,1% ausmachen.
Die 807 Solaranlagen in Eching haben eine überdurchschnittliche Größe von 22,6 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 18,2 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Eching beträgt 257 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Eching liegt mit 16,2% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 95,3% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Eching mit 97,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Eching hervorragend aufgestellt: 23 Ladepunkte (54,1 pro 10.000 Einwohner) an 15 Standorten.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Eching im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Eching
In Eching heizen noch 51,7% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,1% in Eching zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 22,6 kWp in Eching deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 16,2% Glasfaseranteil hat Eching erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.