Baruth/Mark, Stadt ist eine kleine Gemeinde in Brandenburg mit 4.168 Einwohnern und 233.8 km² Fläche.
Dünn besiedelt mit schnellem Erneuerbaren-Ausbau, aber noch hohem Heizölanteil in ländlichen Gemeinden östlich der Oder.
Von den 1.286 Gebäuden in Baruth/Mark, Stadt heizen 54,1% mit Gas und 21,0% mit Heizöl. Wärmepumpen kommen auf 1,7%, Holz/Pellets auf 11,7%.
Die 393 Solaranlagen in Baruth/Mark, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 52,2 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 20,5 MWp installiert.
Der Baulandpreis in Baruth/Mark, Stadt beträgt 264 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Brandenburg-Schnitt von 138 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Baruth/Mark, Stadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 1,9% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 95,4%. Auch beim Mobilfunk ist Baruth/Mark, Stadt mit 97,1% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 7 Ladepunkten an 4 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Baruth/Mark, Stadt gut ausgebaut (16,8 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Baruth/Mark, Stadt
Mit 75,1% fossiler Heizenergie in Baruth/Mark, Stadt gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 52,2 kWp in Baruth/Mark, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Mit einem Batteriespeicher (ab ca. 5.000 €) lässt sich der Eigenverbrauchsanteil von typischen 30% auf 60–70% steigern und die Amortisation beschleunigen.
Mit nur 1,9% Glasfaseranteil hat Baruth/Mark, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.