Bad Köstritz, Stadt ist eine kleine Gemeinde in Thüringen mit 3.651 Einwohnern und 20.3 km² Fläche.
Waldreiches Bundesland mit hohem Holzheizungsanteil im ländlichen Raum und Fernwärme in Erfurt, Jena und Gera.
Die Wärmewende hat Bad Köstritz, Stadt noch nicht erreicht: 80,8% der 2.589 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 3,1% kaum eine Rolle.
Die 286 Solaranlagen in Bad Köstritz, Stadt haben eine überdurchschnittliche Größe von 29,9 kWp – ein Hinweis auf gewerbliche Nutzung. Insgesamt sind 8,5 MWp installiert.
Mit 41 €/m² liegt der Baulandpreis in Bad Köstritz, Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Bad Köstritz, Stadt noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,5% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 94,5%. Auch beim Mobilfunk ist Bad Köstritz, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Bad Köstritz, Stadt hervorragend aufgestellt: 8 Ladepunkte (21,9 pro 10.000 Einwohner) an 4 Standorten. Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Bad Köstritz, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Bad Köstritz, Stadt
In Bad Köstritz, Stadt entfallen 80,8% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 29,9 kWp in Bad Köstritz, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 0,5% Glasfaseranteil hat Bad Köstritz, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.