Crossen an der Elster ist eine kleine Gemeinde in Thüringen mit 1.568 Einwohnern und 10.8 km² Fläche.
Waldreiches Bundesland mit hohem Holzheizungsanteil im ländlichen Raum und Fernwärme in Erfurt, Jena und Gera.
In Crossen an der Elster ist Heizöl mit 36,9% noch vor Gas (32,0%) der häufigste Energieträger – insgesamt heizen 68,9% der 428 Gebäude fossil.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Crossen an der Elster hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 70,2 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 110 mit 1,8 MWp.
Der Baulandpreis in Crossen an der Elster beträgt 118 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich über dem Thüringen-Schnitt von 68 €/m². Platz 4 der teuersten Gemeinden in Thüringen.
Beim Glasfaserausbau hat Crossen an der Elster noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 93,4%. Auch beim Mobilfunk ist Crossen an der Elster mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 1 Ladepunkten an 1 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Crossen an der Elster gut ausgebaut (6,4 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Crossen an der Elster im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Crossen an der Elster
In Crossen an der Elster entfallen 68,9% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 16,2 kWp in Crossen an der Elster deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Crossen an der Elster erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.