Die Gemeinde Albbruck liegt in Baden-Württemberg und zählt 7.451 Einwohner bei einer Fläche von 39.7 km².
Innovationsland mit dem höchsten Wärmepumpenanteil Westdeutschlands und ambitioniertem Klimaschutzgesetz.
Beim Heizungsmix fällt Albbruck positiv auf: Der Wärmepumpenanteil liegt mit 10,2% weit über dem Bundesdurchschnitt von 5,1%, während Gas und Heizöl zusammen 66,2% ausmachen.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Albbruck hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 135,6 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.010 mit 12,9 MWp.
Der Baulandpreis in Albbruck beträgt 135 €/m², unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Baden-Württemberg-Schnitt von 284 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 94,2% der Haushalte in Albbruck mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 20,6%. Auch beim Mobilfunk ist Albbruck mit 95,5% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 9 Ladepunkten an 4 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Albbruck gut ausgebaut (12,1 pro 10.000 Einwohner). Davon sind 1 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Albbruck
Mit 66,2% fossiler Heizenergie in Albbruck gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Der überdurchschnittliche Wärmepumpenanteil von 10,2% in Albbruck zeigt, dass die Technologie hier gut funktioniert. Wer noch umsteigt, profitiert von lokaler Installateur-Erfahrung und eventuell vorhandenem Stromnetzausbau.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Albbruck üblichen Anlagengrößen von 12,8 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Der Glasfaserausbau in Albbruck schreitet voran (20,6%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.