Die Gemeinde Zierenberg, Stadt liegt in Hessen und zählt 6.203 Einwohner bei einer Fläche von 86.5 km².
Gemischte Struktur: Urbane Zentren wie Frankfurt mit Fernwärme, ländliche Regionen in Nord- und Mittelhessen mit hohem Öl- und Holzanteil.
Die Wärmewende hat Zierenberg, Stadt noch nicht erreicht: 81,5% der 1.646 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 2,1% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Zierenberg, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 128,8 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 799 mit 8,3 MWp.
Der Baulandpreis in Zierenberg, Stadt beträgt 106 €/m², deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und deutlich unter dem Hessen-Schnitt von 222 €/m².
Bei der Breitbandversorgung erreichen 94,5% der Haushalte in Zierenberg, Stadt mindestens 50 Mbit/s, die Glasfaserquote liegt bei 20,9%. Auch beim Mobilfunk ist Zierenberg, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Zierenberg, Stadt hervorragend aufgestellt: 16 Ladepunkte (25,8 pro 10.000 Einwohner) an 10 Standorten. Besonders positiv: 9 davon sind Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Zierenberg, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Zierenberg, Stadt
In Zierenberg, Stadt heizen noch 44,2% der Gebäude mit Heizöl. Mögliche Pflichten und Übergangsfristen hängen unter anderem von Heizungsart, Alter und Gebäude ab. Vor einer Investition sollten Eigentümer die aktuelle Rechtslage, kommunale Wärmeplanung und Förderbedingungen individuell prüfen.
Die in Zierenberg, Stadt erfassten Anlagen haben im Mittel 10,4 kWp. Dieser Gemeindewert ersetzt keine Auslegung für ein einzelnes Dach; Ertrag und Wirtschaftlichkeit sollten mit aktuellen Tarifen und objektspezifischen Annahmen berechnet werden.
Der Glasfaserausbau in Zierenberg, Stadt schreitet voran (20,9%). Wenn Ihr Haus noch nicht angeschlossen ist, lohnt sich eine Nachfrage beim örtlichen Netzbetreiber – bei geförderten Ausbauprojekten ist der Hausanschluss oft kostenlos.