Die Gemeinde Zeulenroda-Triebes, Stadt liegt in Thüringen und zählt 15.677 Einwohner bei einer Fläche von 135.1 km².
Waldreiches Bundesland mit hohem Holzheizungsanteil im ländlichen Raum und Fernwärme in Erfurt, Jena und Gera.
Die Wärmewende hat Zeulenroda-Triebes, Stadt noch nicht erreicht: 84,5% der 2.288 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 2,3% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Zeulenroda-Triebes, Stadt hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 74,3 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 1.165 mit 20,6 MWp.
Mit 41 €/m² liegt der Baulandpreis in Zeulenroda-Triebes, Stadt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 180 €/m².
Die Glasfaserversorgung in Zeulenroda-Triebes, Stadt liegt mit 8,6% unter dem Bundesdurchschnitt von 41,7%. Über andere Technologien erreichen 98,8% mindestens 50 Mbit/s. Auch beim Mobilfunk ist Zeulenroda-Triebes, Stadt mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Mit 10 Ladepunkten an 6 Standorten ist die Ladeinfrastruktur in Zeulenroda-Triebes, Stadt gut ausgebaut (6,4 pro 10.000 Einwohner).
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
Zeulenroda-Triebes, Stadt im Vergleich
Gemeindewerte gegenüber dem einfachen Durchschnitt aller Gemeinden im Land und im Bund.
💡 Tipps für Zeulenroda-Triebes, Stadt
In Zeulenroda-Triebes, Stadt entfallen 84,5% der erfassten Heizenergie auf Gas und Heizöl. Welche Technik für ein einzelnes Gebäude geeignet ist, hängt von Gebäudezustand, Wärmenetzplanung und Finanzierung ab. Eine unabhängige Energieberatung kann diese Optionen anhand des konkreten Hauses vergleichen.
Die durchschnittliche Anlagengröße von 17,6 kWp in Zeulenroda-Triebes, Stadt deutet auf größere Dachanlagen hin. Ob ein Batteriespeicher wirtschaftlich sinnvoll ist, hängt vom individuellen Lastprofil, den Stromtarifen und den Investitionskosten ab.
Mit nur 8,6% Glasfaseranteil hat Zeulenroda-Triebes, Stadt erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.