Zell a.Main, M ist eine kleine Gemeinde in Bayern mit 4.360 Einwohnern und 9.9 km² Fläche.
Flächengrößtes Bundesland mit Spitzenwerten beim Solarausbau und hohem Holz-/Pellets-Anteil im Alpenvorland.
Die Wärmewende hat Zell a.Main, M noch nicht erreicht: 83,3% der 1.582 Gebäude heizen mit Gas oder Heizöl, Wärmepumpen spielen mit 2,4% kaum eine Rolle.
Gemessen an der Einwohnerzahl ist Zell a.Main, M hervorragend mit Solarenergie ausgestattet: 87,4 Anlagen pro 1.000 Einwohner, insgesamt 381 mit 3,2 MWp.
Der Baulandpreis in Zell a.Main, M beträgt 226 €/m², über dem Bundesdurchschnitt und unter dem Bayern-Schnitt von 310 €/m².
Beim Glasfaserausbau hat Zell a.Main, M noch erheblichen Nachholbedarf: Nur 0,0% der Haushalte haben einen FTTH/FTTB-Anschluss, die Breitbandversorgung ab 50 Mbit/s liegt bei 98,9%. Auch beim Mobilfunk ist Zell a.Main, M mit 100,0% 5G-Abdeckung gut aufgestellt.
Bei der E-Mobilität ist Zell a.Main, M hervorragend aufgestellt: 17 Ladepunkte (39,0 pro 10.000 Einwohner) an 9 Standorten. Davon sind 4 Schnelllader.
🔥 Heizung & Energieträger
☀️ Solaranlagen
🏠 Immobilien & Grundstücke
🌐 Internet & Breitband
⚡ E-Mobilität
📍 Gemeindeprofil
💡 Tipps für Zell a.Main, M
Mit 83,3% fossiler Heizenergie in Zell a.Main, M gibt es erhebliches Einsparpotenzial. Ab 2024 muss jede neu eingebaute Heizung zu mindestens 65% erneuerbar betrieben werden (GEG). Wärmepumpen, Pelletkessel oder Fernwärmeanschluss sind förderfähige Alternativen.
Die aktuelle Einspeisevergütung liegt bei 8,03 ct/kWh (Anlagen bis 10 kWp). Bei den in Zell a.Main, M üblichen Anlagengrößen von 8,4 kWp rechnet sich eine Photovoltaikanlage innerhalb von 8–12 Jahren – Eigenverbrauch steigert die Wirtschaftlichkeit erheblich.
Mit nur 0,0% Glasfaseranteil hat Zell a.Main, M erheblichen Nachholbedarf (Bundesdurchschnitt: 41,7%). Im Breitbandatlas der Bundesnetzagentur können Sie prüfen, ob ein geförderter Ausbau für Ihre Straße geplant ist.